Selbstwertgefühl: Was du mit dem Pfau und den Pflanzen gemeinsam hast.

Selbstwertgefühl ich sein

Dein Selbstwertgefühl soll etwas mit einem Pfau und dann auch noch mit Pflanzen gemeinsam haben? Für dich mag der Vergleich anfangs vielleicht etwas komisch klingen. Doch meiner Ansicht nach sind die Menschen (also auch du und ich 😉), die Tiere und auch die Pflanzen Kunstwerke der Natur. Die Gründe erzähl ich dir gerne. Lass mich mal mit dem Pfau beginnen. Er bringt das am besten zum Ausdruck.

Weshalb der Pfau?

Der Pfau gilt als Sinnbild für die Schönheit, die Leidenschaft, die Seele und die Liebe. Er fordert dich auf, deine Augen wieder für diese Eigenschaften zu öffnen, denn sie liegt einzig und allein in den Augen des Betrachters. Er fordert dich auf, dir deiner eigenen Eigenschaften bewusst zu werden, stolz dein Rad aufzuschlagen und deine Pracht zu zeigen – ohne dabei eingebildet zu werden. 

Der Pfau ist das Tier des Charisma, der Schönheit und des Selbstwertgefühls. Er zeigt dir, wie du dein wahres ICH in die Welt strahlen lassen kannst und dich voller Würde zeigen darfst. Wie die Schleppe einer Königin gleich zieht er seine Federn, die das Auge in sich tragen, nach. Die Pfauenaugen zieren die Federn und schlägt der Pfau sein Rad, so blicken diese Augen in alle Richtungen: um zu sehen, und auch gesehen zu werden. Das „sich zeigen“, frei von Scham- und Schuldgefühlen, zeugt von starkem Selbstwertgefühl und Auftreten. Das Rad steht für Fortschritt, Weiterentwicklung und Bewegung.

Der Pfau sagt dir: Sei du selbst.

Der Pfau vermittelt dir, wie gut es tut, dir selbst Schönes und Gutes zu gönnen. Deine ureigene Schönheit, kombiniert mit den Dingen, die dir gut tun und die dir am besten gefallen, bringen genau DICH zum Ausdruck. Deine Ausstrahlung wird dementsprechend gut sein, denn du trägst dann keine Verkleidung. Und aus welchem Grund verkleiden sich Menschen? Genau: um in eine andere Rolle zu schlüpfen, nicht sie selbst zu sein. Wobei einmal im Jahr zu Fasching bzw Karneval mach ich das auch sehr gerne. 😊

Der Pfau ist nicht eitel, er ist sich seiner Schönheit wahrscheinlich gar nicht bewusst. Er ist ganz in seinem SEIN. Klar ist: Eitelkeit ist nur eine Interpretation von uns Menschen. Und diese Sichtweise ist oftmals „angelernt“ bzw übernommen. Denn du wirst im Laufe deines Lebens von vielen Dingen geprägt. Wobei deine zwischenmenschlichen Beziehungen und die Erlebnisse und Erfahrungen, die du damit verbindest, von größter Bedeutung sind. Es beginnt bereits im Mutterleib und mit der Familie. Aber auch deine Freunde/ Bekannte, deine Kolleg*innen, deine Erfolge und/ oder Misserfolge und ebenso die Medien – also die Gesellschaft – haben starken Einfluss. Lass dich von diesem charismatischen Vogel, der sich voller Selbstbewusstsein zeigt, inspirieren dich anzunehmen und dich zu zeigen, ohne Scham und ohne Schuldgefühle in deiner vollen Würde. Stärke dein Selbstwertgefühl – Sei ganz du selbst. Wenn du möchtest gebe ich dir auch gerne ein paar Tools aus dem Mentaltraining an die Hand, die dich dabei unterstützen.

Weshalb die Pflanzen?

Pflanzen strahlen ebenso mit ihrer Schönheit und sind, wie sie sind – egal welche Pflanzenart, denn auch deren Schönheit liegt in den Augen des Betrachters

Aus Pflanzen bzw Teilen von Pflanzen (Blüten, Blätter, Samen, Rinden, Wurzeln) können

  • Pflanzenöle (sogenannte Trägeröle, Basisöle oder fette Öle)
  • ätherische Öle und
  • Hydrolate (Kondensat aus der Destillation der ätherischen Öle)

gewonnen werden. Ätherische Öle sind die Duftstoffe der Pflanzen und werden in Frankreich und England „essences und essential oils“ genannt, also das Essenzielle, die Lebenskraft, die Seele der Pflanzen. Pflanzenöle sind Stoffwechselprodukte der Pflanzen und sind äußerst wertvolle Heil- und Hautpflegemittel, da sie wichtige Funktionen unseres Körpers und der Haut unterstützen und vorbeugend und heilend bei vielen Beschwerden wirken. Ätherische Öle, wie zB Rose, Ylang Ylang, Lavendel und Jasmin fördern das Selbstwertgefühl und die Identität.


Die Verwendung und Anwendung von 100 % naturreinen Ölen sind Balsam für deine Seele und tragen zu einem besseren Wohlbefinden, innere und äußere Schönheit und auch Gesundheit bei. Deshalb gelten für mich ätherische Öle als Wohlfühl-Droge.

Weshalb du?

In ca 40 Wochen entwickelt sich der Embryo zu einem lebensfähigen Menschen. Alles ist vorhanden – Körperteile, Gliedmaßen, Haare, Organe, Reflexe, sogar alle Sinnesorgane sind funktionsfähig. 

Als ältester Sinn ist der Geruchssinn direkt mit dem limbischen System verbunden, dem Teil des Gehirns, in dem die Gefühle entstehen. In meinem Blog Beitrag „Düfte und Gerüche: 3 Gründe, warum der Geruchssinn der Wichtigste ist.“ erzähle ich dir noch mehr davon. Aber das möchte ich auch hier erwähnt haben: Erlebnisse und Emotionen, die mit einem Geruch verbunden sind, werden stärker in unseren Erinnerungen abgespeichert als alles, was wir nur hören oder sehen. Die Anwendung über den Geruchssinn wirkt daher auf der mentalen und psychischen Ebene. Auch Verletzungen stellen nicht nur ein körperliches Trauma dar, sondern oftmals auch eine seelische Verletzung (Angst, Schock). Durch die Anwendung von ätherischen Ölen kann zum Einen die Verletzung direkt behandelt werden und zum Anderen die mentale Befindlichkeit über den Geruchssinn behandelt werden. Ätherische Öle sind duftende Botschafter der Liebe – sozusagen Pheromone pflanzlichen Ursprungs. Eine Stimmungslage kann schlagartig aufgehellt, die Ausstrahlung wirksam verändert oder negative Emotionen reguliert werden.

Ich hoffe, ich konnte dir einen guten Einblick geben, was DU mit einem Pfau und den Pflanzen gemeinsam hast. 😁

Wenn du Fragen hast oder wissen möchtest, wie dir Mentaltraining und Düfte helfen können dein Selbstwertgefühl – also ganz du selbst zu sein – zu steigern, schreib mir eine E-Mail an: melanie@5ebenen-coach.at.

Ich wünsche dir einen kraftvollen Tag!

Alles Liebe,
Melanie

Bildnachweis: Pixabay und Unsplash

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