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Wie ich wurde, was ich bin: Mein Weg zum ganzheitlichen Coach mit Liebe zur Kraft der Gedanken und der Natur.

Melanie Coach Trainerin

Als Kind habe ich schon gerne und viel geredet und auch viele Fragen gestellt – also vieles hinterfragt. Das hat möglicherweise auch mit meinem Berufswunsch als Kind zu tun.  Denn als kleines Mädchen wollte ich gerne Rechtsanwältin werden. Zu Urteilen und eventuell sogar jemanden bestrafen wollte ich aber nie. Und will es auch heute nicht. Mit den Jahren habe ich auf Umwegen erkannt, wie ich meine Wissbegierde optimal für mich und andere einsetzen kann. Denn: Der Ursache für etwas auf den Grund gehen und so die Wirklichkeit und Klarheit zum Vorschein zu bringen macht mir bis heute großen Spaß. Hier meine Stationen am Weg zum ganzheitlichen Coach bzw Trainerin:

  1. 1. September 1977: yeaaaahh…..mein großer Bruder hat endlich eine Schwester. Meine Mutter hätte mich in 2. Trimester der Schwangerschaft fast verloren. Glücklicherweise haben die Ärzte im Spital rasch gehandelt und somit durfte/ konnte ich noch bis zum 1. September in Mamas Bauch bleiben. Und dann: Hallo Welt, HERE I AM!
  2. Irgendwann im Jahre 1988: Umzug nach Meidling (einer der 23 Bezirke in Wien). Neue Umgebung, neue Schule und auch neue Freunde. Das war anfangs gar nicht so einfach für mich. Doch nachdem ich immer schon gerne und viel geredet habe, konnte ich rasch Anschluss finden und mich gut einleben.
Mädchen steht vor der Schultafel auf einem Sessel.
Meine Klassenkamerad*innen der 1. Klasse Hauptschule haben für mich ein Abschiedsfest organisiert. Alle haben auf der Schultafel unserer Klasse unterschrieben.
  1. Juni 2004: Erste Einblicke, wie unser Gehirn funktioniert. Im Universitätslehrgang für Werbung und Verkauf habe ich zum ersten Mal gelernt, wie unser Gehirn arbeitet. Es hat mich total beeindruckt, wie unser „Computer im Oberstübchen“ Bilder aber auch Düfte und Gerüche verarbeitet und wie das auf uns Menschen wirkt.
  2. 10. März 2008: Kreuzbandriss im linken Knie. Ein ziemlich blöder Unfall beim Schifahren. Die allererste Abfahrt des Tages war eine schwarze Piste. Ich kann zwar Schifahren, doch schwarze Pisten waren nie so mein Ding. 😣 Der Wettergott hat es auch nicht gut gemeint an diesem Tag. Es war neblig und seeeehr kalt. Das bedeutet: Die Buckeln der Piste waren nur sehr schwer zu sehen und dazwischen war das blanke Eis. Naja, bei irgendeinem Schwung haben sich meine Schispitzen überkreuzt, ich bin auf der Eisfläche ausgerutscht und zack: Ich bin gestürzt. Autsch!!!! Den Rest des Schiurlaubs hab ich im Spital verbracht.
Linkes Bein nach einer Operation auf Maschine zum passiven Abwinkeln des Kniegelenks.
1. Post-OP-Tag: Die Bewegung des Kniegelenks trainieren. Anfangs passiv mit Hilfe dieses Geräts, am nächsten Tag dann zusätzlich auch aktiv, also mit eigener Muskelkraft. 😓
  1. Jänner 2009: Kreuzbandriss im rechten Knie. Boah, schon wieder. 😓 Diesmal aber nicht beim Schifahren. Ich wollte eine Treppe nach oben steigen und diese war eisig glatt. Die beiden Verletzungen in beiden Beinen innerhalb kurzer Zeit haben mich zum Nachdenken und Nachforschen angeregt. So bin ich auf Rüdiger Dahlke’s Buch „Krankheit als Symbol“ gekommen und habe erkannt: Mein Körper will mir etwas mitteilen.
  2. Oktober 2013: Ich wurde Mama. Als mein Sohn auf die Welt kam, war nichts mehr so, wie vorher (eh klar 🤣). Mein Leben hat sich um 360 Grad gedreht. Ich war gemeinsam mit meinem Freund für die Gesundheit und das Wohlergehen für unser Baby verantwortlich. In meiner Mutterrolle habe ich Verhaltensweisen und Glaubenssätze entdeckt, die mir vorher nicht mal im Ansatz bewusst waren. In dieser Zeit habe ich begonnen, mich immer mehr für das Unbewusste aber auch Homöopathische Arzneimittel, Alternativmedizin und alternative Behandlungsmethoden zu interessiert.
Frau mit Baby im Tragetuch.
Hier war mein kleiner Sonnenschein ca 7 Wochen alt. Tragetuch und Bauchtrage haben wir beide geliebt. ❤
  1. September 2018: Plötzlich höre ich auf einem Ohr nichts und alles dreht sich. Mitten auf der Straße wurde mir extrem schwindlig und bin ich fast gestürzt. Einige Tage später bin ich zum HNO-Arzt zur Abklärung gegangen. Diagnose: Tinnitus.
  2. November 2018: Veit Lindau wird meine Inspirationsquelle. Auf einmal ist mir das Buch „Seelengevögelt“ zugefallen. Ich hab es verschlungen. Ich war bei zwei Events von ihm in meiner Heimatstadt Wien und habe sehr viel von seinen Ansichten und seinem Vibe mitgenommen. Das Buch „Königin & Samurai – Wenn Frau und Mann erwachen“ habe ich mir auf einem dieser Seminare gekauft.
  3. 23. Februar 2019: Ich bin jetzt Mentaltrainerin/ Mental-Coach. Nachdem ich in den letzten sechs Jahren so viele hinderliche Glaubenssätze und wenig hilfreiche Verhaltensweisen bei mir entdeckt habe, wollte ich wissen, wie ich das selbst ändern kann. Ich kannte Mentaltraining, Visualisieren und Zielarbeit seit langer Zeit. Doch ich wollte auch lernen es richtig und optimal anzuwenden. Bei der Recherche nach Ausbildungsmöglichkeiten hat es mich sofort zu Regina Swoboda von mental erleben gezogen. Es war eine großartige Zeit!
Lächelnde Frau mit Abschlussdiplom in der Hand.
Am 23. Februar 2019 habe ich die Abschlussprüfung zur dipl. Mentaltrainerin/ dipl. Mental-Coach bestanden. Hätte ich keine Ohren, hätte ich im Kreis gegrinst vor Stolz. 😁
  1. Mai 2019: Der Beginn eines längeren Krankenstandes. Ich war an einem Punkt angelangt, an dem mir einfach alles zu viel wurde. Job inklusive Dienstreisen, Partner, Kind, Familie, Freunde, berufsbegleitende Ausbildungen, Hobbies und was sonst noch alles im Leben vorkommt bzw dazugehört. Diagnose: Erschöpfungsdepression. Wie Stress mein Leben verändert hat kannst du in meinem Blog Beitrag „Erkenne endlich, was genau dich stresst“ lesen. In dieser Zeit habe ich viel über mich selbst nachgedacht. Über mein Unbewusstes, meine Denkweise, meine Werte und Glaubenssätze (schon wieder 🙄 Ja, sie zeigen sich öfters und in verschiedensten Situationen) und was mir mein Körper all die Jahre davor schon sagen wollte.
  2. 29. Juni 2019: Die begonnene Ausbildung noch abschließen. Ich war zwar mega überlastet und knapp vorm kompletten Zusammenbruch, aber ich wollte die begonnene Ausbildung zur diplomierten Aromafachberaterin in der Bablü Akademie noch durchziehen und abschließen. Gesagt – getan. Abschluss done. ✅ In meinem Blog Beitrag „Mentaltraining und Düfte“ erzähle ich dir, warum das für mich eine ideale Kombination ist.
Frau sitzt in einem Seminar beim Tisch und mischt ätherische Öle.
Trotz der bisherigen Belastung macht es mir großen Spaß alles über pflanzliche und ätherische Öle zu lernen. 🙌🏼 🌹
  1. 31. März 2020: Ausstieg aus dem Angestelltenverhältnis. Nach mehr als 18 Jahren haben wir uns getrennt, mein Arbeitgeber und ich. Ich bin dankbar für alles, was ich dort lernen durfte und für die großartigen Menschen, mit denen ich zusammengearbeitet habe. Die Vergangenheit und meine Erlebnisse und Erfahrungen, die ich über mich selbst machen durfte, haben mir gezeigt: Für mich ist es an der Zeit einen neuen Weg zu gehen.
  2. 15. Juni 2020: Ich mache mich selbständig als Trainerin/ Coach. Nach allem, was ich erlebt habe und lernen durfte, habe ich beschlossen: Ich will mein Wissen weitergeben und andere Menschen dabei unterstützen, ihren Rucksack des Lebens zu erleichtern. Der ganzheitliche Ansatz ist mir von Beginn an sehr wichtig. Neben dem körperlichen, geistigen und seelischen Aspekt betrachte ich auch den ökologischen und sozialen.
  3. Heute: Ich begleite Frauen dabei, ihr Leben vital und voller Lebendigkeit zu genießen! Ich helfe ihnen dabei, die Ursache für körperliche Beschwerden zu finden. Denn: Ist der seelische Zustand eines Menschen in Disharmonie, so ist es der Körper auch. Deshalb betrachte ich bei meiner Arbeit den Menschen in seiner Ganzheit. Wir arbeiten mit dem Unbewussten, mit der Kraft der Gedanken und der Kraft der Natur. Das Wohlbefinden steigern und die Gesundheit fördern heißt meine Devise. Fakt ist: Gesundheit ist unser wertvollstes Gut! Es ist so wunderbar und erfüllt mich mit Stolz zu sehen, wie sich das Leben und die Gesundheit meiner Kundinnen positiv verändert. Und das ist erst der Anfang meines Weges als Coach/ Trainerin.🥰
Frau sitzt auf dem Schreibtischsessel.
An meinem Arbeitsplatz zu Hause. 💛

4 Gedanken zu „Wie ich wurde, was ich bin: Mein Weg zum ganzheitlichen Coach mit Liebe zur Kraft der Gedanken und der Natur.“

  1. Ich finde es total spannend zu sehen, wo deine Reise begann und wie sie dich nun an den richtigen Ort geführt hat. Danke für diesen schönen Blogeintrag

  2. Wow, was für ein beeindruckender Weg! Als ich als junge Frau eine mega schlimme Akne bekam, bin ich auch auf die Suche gegangen. Haut ist Seele und durch den lieben Herrn Dahlke wurde mir hier sehr viel bewusst. Ab dem Zeitpunkt habe ich mich auch sehr intensiv mit all diesen Themen auseinandergesetzt. Es ist ja auch zuuuu spannend. Ich wünsche Dir ganz viel Erfolg. Danke für Deine Offenheit.

    Liebe Grüße, Marita

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